v.l.n.r.: Stefan Mühling, Geschäftsführender Gesellschafter die developer; Gerhard Feldmeyer, Geschäftsführender Gesellschafter HPP Architekten; Hashil Al Mahrouqi, Senior Manager SGRF, Oberbürgermeister Thomas Geisel I Foto: Andreas Endermann

Spatenstich beim Büroprojekt „Eclipse Düsseldorf“

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Redaktion Autobahn

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Im Beisein von Oberbürgermeister Thomas Geisel wurde der erste Spatenstich für das Projekt "Eclipse Düsseldorf" gefeiert. Das Projekt entsteht in einem Joint Venture des Projektentwicklers "die developer" mit einem Staatsfond aus dem mittleren Osten.

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Auf dem Grundstück an der Georg-Glock-Straße 22/Ecke Kennedydamm wurde feierlich der erste Spatenstich gesetzt. Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel betont: „Der erste Spatenstich für das Projekt Eclipse ist ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklung des Bürostandortes am Kennedydamm. Mit  Eclipse entsteht ein echter städtebaulicher ‚Hingucker‘.“ Auf dem dem ca. 8.700 m² großen Grundstück wird ein 16-geschossiges Büro-Hochhaus mit Restaurantbereichen entstehen.

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) wird nach der geplanten Fertigstellung Ende 2022 den Großteil der 26.000 m² großen Mietfläche beziehen. „Wir freuen uns auf unseren Wechsel an den Kennedydamm“, erklärt Antje Schlotter, Standortleiterin von PwC in Düsseldorf.

Visualisierung des Eclipse Düsseldorf | Fotocredit: HPP, UNSTUDIO, die developer

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Die Besonderheit des Büroneubaus ist die Konzeption als vertikaler Campus. Hinter der Glasfassade, die abwechselnd geschuppt und glatt ist, befinden sich neben den Büroflächen Atrien und Loggien als gemeinschaftliche Campusflächen, die sich teils über drei Etagen erstrecken und sich wie eine Helix um das Gebäude winden. In den Obergeschossen sind grüne Dachgärten geplant. In den gemeinschaftlichen Campusflächen entstehen Cafeterien, Bibliotheken sowie Plenum- und Eventflächen. So werden den künftigen Nutzern von "Eclipse Düsseldorf" außerordentliche Flächen für interaktiven Austauschen, unterschiedliche Arbeitsformen, sowie zur Erholung geboten

Eine zweigeschossige Tiefgarage wird neben Ladestationen für Elektroautos auch eine große Anzahl an Fahrradstellplätzen und Ladestationen für E-Bikes bieten. Das intensiv begrünte Gelände und das Gebäude streben als Green Building die Zertifizierung Gold nach DGNB Standard an.

Die Entwurfsplanung des Projektes stammt aus einer Zusammenarbeit von HPP Architekten und dem Amsterdamer Architekturbüro UN-Studio um Ben van Berkel. Mit dem Düsseldorfer Büro von HPP arbeiteten die developer bereits auf der gegenüberliegenden Straßenseite beim „Horizon“, dem Hauptsitz von L’Oréal Deutschland erfolgreich zusammen.

 

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