Miriam Beul (Agentur textschwester) und Theresa Winkels (Wirtschaftsförderung Düsseldorf) bei der Moderation | Foto: Melanie Zanin

Düsseldorfs Immobilienszene diskutiert über Wohnhochhäuser

Elena Bock
Elena Bock

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Der erste Immobiliensalon Düsseldorf von der Agentur textschwester Immobilienkommunikation und der Wirtschaftsförderung Düsseldorf lockte über 150 Gäste in die Alte Kämmerei. Im Fokus des Vorabend-Events der Polis Convention standen Hochhäuser. Impulse hierzu lieferten Ruth Orzessek-Kruppa, Leiterin des Stadtplanungsamtes Düsseldorf, Ingo Kanehl, geschäftsführender Gesellschafter von Astoc Architekten und Mario Schüttauf, Fondsmanager von CommerzReal. Fazit: Neue Hochaustypen mit hybriden Nutzungen kommen jetzt auch nach Deutschland. Und Düsseldorf stellt sich auf mehr Höhe ein.

 

Mit über 150 Gästen war der Immobiliensalon Düsseldorf gut besucht | Foto: Melanie Zanin

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Full house in Düsseldorf: Am Vorabend zur Messe Polis Convention fand der erste Immobilien-Salon Düsseldorf statt. Ein neues Format für die lokale Immobilienwirtschaft, welches die Wirtschaftsförderung gemeinsam mit der Agentur textschwester Immobilienkommunikation entwickelt hat – und das vom Fleck weg über 150 interessierte Gäste mobilisierte. „Wir hatten an ein kleines Format gedacht und waren überwältigt von dem Interesse. Wir mussten sogar in eine größere Location ausweichen“, sagt Miriam Beul, Inhaberin der Agentur textschwester Immobilienkommunikation und Moderatorin des Abends.  Theresa Winkels, kommissarische Amtsleiterin der Wirtschaftsförderung Düsseldorf, erkannte in Düsseldorf als Ausrichter der Polis Convention ein ideales Setting für das Event und fügte an: „Wir hatten den Eindruck, dass es hier vor Ort den generellen Bedarf eines regelmäßigen, themenspezifischen Austausches gibt. So ist der Immobilien-Salon Düsseldorf entstanden.“

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Den Auftakt machte Ruth Orzessek-Kruppa, Leiterin des Stadtplanungsamtes, die ausführte, wie sich Düsseldorfs Hochhaus-Geschichte bis heute entwickelt hat und wie die Stadt weiteres Wachstum begleiten will. Sie kündigte die Gründung eines Hochhaus-Beirates an, der aus externen Experten zusammengesetzt sein wird und die Stadt bei künftigen Projekten beraten und begleiten soll. Ingo Kanehl, Geschäftsführender Gesellschafter von Astoc Architekten aus Köln zeigte auf, wie unterschiedlich die Städte mit dem Thema Höhe umgehen. Anhand von Beispielen erläuterte er, wie man in einem Prozess mit allen Stakeholdern mögliche Standorte identifizieren kann, die auf lang Sicht als Hochausadressen funktionieren. Mario Schüttauf, Portfolio Manager hausInvest von der CommerzReal AG, stellte mit dem One Forty West und dem Omniturm zwei hybride Hochhausprojekte vor, die Wohnen, Arbeit, Hotel und Freizeit miteinander verknüpfen und mit ihrem Nutzungsmix bislang einzigartig in Deutschland sind.

Zitat mit Autobahn-Logo

„Mit guten Themen und dem richtigen Eventformat verbinden wir Menschen und Projekte. Davon haben alle was." - Alex Iwan, Inhaberin textschwester Immobilienkommunikation

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„Wir haben aktuelle Themen und Branchentrends aufgegriffen und mit örtlichem Bezug diskutiert. Kurz, die Veranstaltung hat Impulse für den Wirtschaftsstandort Düsseldorf gesetzt und gleichzeitig die Akteure vor Ort vernetzt. An der Fortsetzung des Immobiliensalons im Herbst arbeiten wir schon", zeigt sich auch Theresa Winkels zufrieden mit der Premiere.

Offenbar wurde mit dem Format ein Nerv getroffen, denn mit über 120 Teilnehmern hatte die Wirtschaftsförderung nicht gerechnet. Weitere Veranstaltungen sollen nun folgen.

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