Auf der Ecke von Fürstenwall und Friedrichstraße entsteht eine Innovation

Kunst und Projektentwicklung – eine Steilvorlage für die Kommunikation mit den Medien

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Die Immobiliengesellschaft Art-Invest Real Estate setzt an der Düsseldorfer Friedrichstadt mit einer Projektentwicklung der Friedrichstraße 56/ Ecke Fürstenwall starke neue Impulse. Die moderne Büroimmobilie wird mit ihrer Fertigstellung in den kommenden Jahren modernen Unternehmen Raum geben. Unternehmen, die sich weiterentwickeln wollen – und dafür einen urbanen Ort benötigen, der das nicht nur widerspiegelt, sondern auch aktiv fördert. Ein konsequent effizienter und zeitgemäßer Neubau von qualitätsvoller und hochwertiger Architektur, geplant und umgesetzt von slapa oberholz pszczulny | sop architekten – das ist der Anspruch der Projektentwicklung, die bis Anfang/Mitte 2019 fertiggestellt sein soll. Dabei werden die Anforderungen der Moderne an einem historischen Ort erfüllt. In den sechs Geschossen verteilt sich die Nutzung auf Büros mit ca. 14.500 Quadratmetern, im Erdgeschoss ist Gastronomie geplant mit rund 515 Quadratmetern, hinzukommen rund 130 PKW Stellplätze.

Fürst und Friedrich: Historische Fassade in Neubau integriert

Wo bald schon aufstrebende Unternehmen, stylische Co-Working-Places einziehen, hatte einst der Landeshauptmann der Rheinprovinz seinen Dienstwohnsitz. Die historische Natursteinfassade mit den Stadtwappen von Köln, Koblenz, Düsseldorf, Aachen und Trier bleibt erhalten. „Wir haben gemeinsam mit der Denkmalbehörde abgestimmt, dass das Relief am Haupteingang als Identifikationsmerkmal erhalten bleibt“, erläutert Arne Hilbert, Niederlassungsleiter und Partner von Art-Invest in Düsseldorf. Die Natursteinfassade in reich detaillierter Ausprägung sei für Düsseldorf selten und damit von besonderer Bedeutung. „Sie ist ein bekanntes Identifikationsobjekt für die Bürger und ein Orientierungspunkt in der Stadt. Damit wird sie gleichermaßen zum identitätsbildenden Alleinstellungsmerkmal des Neubaus“, so Hilbert.

Zitat mit Autobahn-Logo

„Die historische Fassade ist ein bekanntes Identifikationsobjekt für die Bürger und ein Orientierungspunkt in der Stadt. Damit wird sie gleichermaßen zum identitätsbildenden Alleinstellungsmerkmal des Neubaus.“

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Spektakuläre Wahrnehmung von Alt und Neu

Die siebengeschossige Immobilie, die an diesem Ort in den kommenden Jahren entstehen wird, passt sich hinsichtlich der Höhenentwicklung an die städtebauliche Situation an und öffnet sich zum Kirchplatz. Die erhaltene klassizistische Fassade wird, von einer Glasfassade umgeben, in einem massiven Rahmen präsentiert und bildet Eingang und Herzstück des neuen Gebäudes. „Der offene Bereich hinter der historischen Fassade wird mit seinen Panoramaglasaufzügen eine spektakuläre Wahrnehmung von Alt und Neu ermöglichen, die in einen spannungsvollen Dialog miteinander treten“, verspricht Hilbert.

„Die Immobilie FÜRST & FRIEDRICH wird ein klares Statement für das Quartier sein, das viele Menschen jeden Tag sehen und erleben werden, da es an einer Hauptschlagader von Düsseldorf liegt“, sagt Hilbert. Im innerstädtischen Spannungsfeld der Luxuseinkaufsmeile Königsallee und dem Medienhafen soll die Urbanität auch in der Friedrichstadt zu neuem Leben erwachen. Zwischen der international renommierten Kunstsammlung NRW, den neu entstandenen Wohnquartieren, Gastronomie und viel Grün ist die Friedrichstadt auch aufgrund ihrer Nähe zum Rhein die „neue Mitte“ der  Landeshauptstadt. Die Projektentwicklung wird daher Gastronomieflächen nicht nur den zukünftigen Büronutzern, sondern auch der Öffentlichkeit zugänglich machen und auf diese Weise das städtische Leben im Quartier bereichern.

Teile des historischen Bestandes werden durch einen international bekannten Künstler aus Düsseldorf, Jan Albers gesichtet, der ein begleitendes Kunstprojekt plant.

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